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Absichtserklärung zur Stärkung der Digitalen Souveränität unterzeichnet

Die CIOs der Länder und des Bundes wollen Digitale Souveränität stärken und Konzept für „Souveränen Arbeitsplatz“ erarbeiten.

Die CIOs der Länder und des Bundes zeichnen gemeinsame Absichtserklärung zur Stärkung der Digitalen Souveränität und gemeinsamen Erarbeitung des Souveränen Arbeitsplatzes.

Bund, Länder und Kommunen haben Anfang 2021 im IT-Planungsrat die Strategie zur Stärkung der Digitalen Souveränität beschlossen, um unter anderem die Entwicklung alternativer – insbesondere Open Source Software-basierter – IT-Lösungen zu forcieren.

Im Einklang mit dieser Strategie wurden in Bund und Ländern verschiedene Vorhaben zur Erarbeitung von Alternativen im Bereich Arbeitsplatz auf den Weg gebracht. In einer gemeinsamen Absichtserklärung vereinbaren die CIOs von bislang neun Bundesländern und des Bundes, diese Vorhaben zu synchronisieren und abgestimmt fortzuführen. Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung eines Souveränen Arbeitsplatzes für die Öffentliche Verwaltung, der seinen Nutzern Basisfunktionen in den Bereichen Produktivität (unter anderem Textverarbeitung), Kollaboration (unter anderem organisationsübergreifende Zusammenarbeit) und Kommunikation (unter anderem Videokonferenzen) bereitstellt.

Der Souveräne Arbeitsplatz wird dabei insbesondere Aspekte digitaler Souveränität berücksichtigen sowie Innovationen entsprechend der Bedarfe der Öffentlichen Verwaltung befördern. Um eine breite Verfügbarkeit zu garantieren, soll die Lösung perspektivisch über die Deutsche Verwaltungscloud bereitgestellt werden.