Das Land Sachsen-Anhalt investiert rund 1,5 Millionen Euro aus dem Sondervermögen „Infrastruktur“ in die umfassende Ertüchtigung der Fahrbahn des A 14-Zubringers in der Ortsdurchfahrt Ilbersdorf sowie der freien Strecke bis zum Kreisverkehr mit der L 144.
„Wir wollen, dass das verfügbare Geld so schnell wie möglich buchstäblich auf die Straße kommt“, sagte Verkehrsministerin Dr. Lydia Hüskens vor dem Baustart. „Besonders durch zügige und vor allem zielgerichtete Investitionen in die Ertüchtigung unserer stark sanierungsbedürftigen Straßen, Brücken und Radwege spüren die Menschen die beabsichtigte Wirkung des Sondervermögens direkt vor der eigenen Haustür“, fügte sie hinzu.
Die gut zweieinhalb Kilometer lange Strecke muss dafür voraussichtlich rund sechs Wochen voll gesperrt werden. Autofahrer müssen in dieser Zeit mit Behinderungen und wegen der unvermeidlichen Umleitung mit längeren Fahrzeiten rechnen. Die Alternativroute vom Kreisverkehr L 144/L 148 über die L 144 (Nordspange) bis zum Knoten mit der L 50, anschließend über die L 50 durch Trebitz und Bebitz bis zum Knoten mit der L 149. Von dort geht es über die L 149 durch Lebendorf, Leau, Preußlitz und Plömnitz bis zum Knoten mit der L 146, weiter über die L 146 durch Sixdorf und Cörmigk bis zum Knoten mit der L 148 und schließlich über die L 148 durch Gerlebogk bis nach Ilbersdorf (Gegenrichtung analog).
Ende November (30.11.) sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
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